Villa For Forest

RAPHAEL WRESSNIG´S ORGANIC TRIO

lineup:
Raphael Wressnig – hammond b3 organ
Georg Jantscher – guitar
Harry Tanschek – drums

Auf den Spuren von Jimmy Smith, dem Begründer der Jazzorgel, wandelt Raphael Wressnig durch Jazz, Blues & Funk. Mit Georg Jantscher, der einer der führenden heimischen Jazzgitarristen ist, werden Jazzorgelstandarts und groovende Eigenkompositionen geboten. Schlagzeuger Harry Tanschek, nach langjährigem Aufenthalt in Bosten/USA wieder zurück in Österreich, sorgt mit unglaublicher Technik und außergewöhnlichem Feeling für den soliden Groove. Der unvergleichliche Sound einer legendären Hammond-Orgel wird mit würzigen Zutaten aus unterschiedlichen Musikrichtungen und Stilen vermengt und zu einem scharfen Mix bereitet.

Im November 2002 ist die CD „Manic Organic“ auf EPS-Records/ECHO-ZYX erschienen.
Raphael Wressnig
wird am 14.10.1979 in Bad Radkersburg geboren.
Ab dem 16 Lebensjahr beginnt er, als Autodidakt, sich
verschiedenste Blues-, Boogie Woogie- und New Orleans –
Pianostile sowie das Jazz/Blues Orgelspiel anzueignen.
Traditionelle Jazzorganisten wie Jimmy Smith und Jack
McDuff aber auch moderne Interpreten wie John Medeski
und Larry Goldins beeinflussten seinen Stil. Die Tatsache, dass es sich hierbei nur um Einflüsse handelt, die in einem eigenen Stil verschmelzen und die sehr rege Live-Tätigkeit im In- und Ausland, sowohl „Solo“ als auch in verschiedensten Bands, haben Raphael Wressnig bereits binnen kürzester Zeit als einen der talentiertesten Fixpunkte der österreichischen Musikszene etabliert.
Raphael Wressnig tourte durch Österreich, die Schweiz, Deutschland, Slowenien und Frankreich, Italien und spielte bereits mit Künstlern wie John Mooney (USA), Louisiana Red (USA), Steve James (USA), Larry Garner (USA), Doug McLoud (USA), Sugar Blue (USA – u. a. Rolling Stones…), Sleepy Eddie (USA), Egidio „Juke“ Ingala (I), Enrico Crivellaro (I), Karl Ratzer (A), Hans Theesink (NL), „Sir“ Oliver Mally (A) und öffnete für Künstler wie Lucky Peterson (USA), Magic Slim (USA), Sherman Robertson (USA), Duke Robbilard (USA), Big Time Sarah (USA), Kenny Neal (USA), Billy Branch (USA) und Carl Weathersby (USA)……….
Zahlreiche Auftritte bei renommierten Blues- und Jazzfestival im In- und Ausland u.a. Mississippi Blues Festival Berlin (D), Blue Wave Festival Rügen (D), Bluesfestival Gaildorf (D), Bluesfestival Schöppingen (D), Calanda Blues Festival Chur (CH), Bluesfestival Treviso (I), Bourbon Street Festival (A), Most + Jazz Festival (A), Summertime Blues Festival (A), Jazzfest Wien (A), Rother Bluestage (D), Jazz- und New Orleansfestival Wendelstein (D), Fricktaler Bluesfestival (CH), Bluesfestival Saarbrücken (D), Austrian Blues Masters (A), Vienna Blues Parade (A), Bluesfestival Metropol (A), Musikfest Waidhofen/Thaya (A), Bluesfestival Heidenreichstein (A), Goldegger Blues- und Folktage (A).
Festivaltour 2003 mit Larry Garner (Baton Rouge, Louisiana).
Mit der Band „Sir“ Oliver Mally’s Blues Distillery wurde er vom Musikmagazin „Concerto“ im Jahr 2001 zum „Besten Bluesact National“ gewählt. Die CD „Bulletproof“ wurde zum „Besten Blues Album International“ gewählt.
2003 nominiert für den Hans-Kollerpreis (Österreichs wichtigster Jazzpreis) in der Kategorie „Newcomer“.
Produktion von 5 Tonträgern (Manic Organic – Echo-Zyx, Triple Trouble – Extraplatte, I picked myself up – Extraplatte, Bulletproof – ATS-Records, Bound for Nowhere).
Presse- und andere Zitate:

Raphael Wressnig lieferte mit seinem Organic Trio ein anspruchsvolles Set ab und löste das Versprechen einer Jazz & Swing Night wahrhaftig ein.
(Andreas Schöberl, Kleine Zeitung)

I’ve played the CD „Manic Organic“ a number of times. I like it very much and I will promote it on my jazz radio shows here in the Midwest. I prefer the tunes “The Boss”, “Sexy Blues” and “Mellow Mood”. It’s a wonderful thing Raphael is doing in keeping up this tradition in jazz.
(Gary Alderman, G´s Jazz Inc., Madison/USA)

Raphael Wressnig legt trotz seiner jungen Jahre eine erstaunliche Sicherheit, Virtuosität und emotionale Tiefe in die Tasten.
(Dietmar Hoscher, Concerto-Magazin)

Neben dem Bandleader überzeugt vor allem der Mann an den Tasten, Raphael Wressnig. Ausgestattet mit einem hervorragenden Sound, setzt er solistische Highlights und erweist sich als geschmackvoller Begleiter, egal ob fette Hammond-Akkorde oder Honky-Tonk-Piano verlangt werden.
(Blues News Germany)

Endlich wieder mal jemand aus Österreich, der die echte Hammond B3 bedient und für groovigen Spaß a la Jimmy Smith und Barbara Dennerlein sorgt. Raphael Wressnig spielt dieses Instrument, dass es uns an die glorreiche Blues Note Zeit erinnert. In den 90ern hatte die Hammond B3 ja einen gewaltigen Zulauf und die alten Scheiben von McGriff, Mc Duff, Patton usw. wurden wieder hervorgeholt um gute Stimmung zu machen. Raphael Wressnig B3, Georg Jantscher, g, und Harry Tanschek, dr, schaffen das auch. Das grooved ordentlich dahin, ist gut fürs Tanzbein und erzeugt einfach Frohsinn.
(Jazzzeit)

Das höchst kreative Piano- und Hammond-Spiel des jungen Raphael Wressnig ist eine wesentliche Bereicherung des Bandsounds.
(Jürgen Rottensteiner, X-act Music Magazine, Edel Records)

Raphael Wressnig´s Organic Trio swingt grooved und es fährt richtig ab……
(Herbert Uhlir, Ö1 Jazznacht)

Raphael Wressnig will stun you with his Hammond-B3 playing, as well as with his piano skills……
(Randy Oxford, Washington Blues Society/USA)

This guy knows how to play the organ. He is not a clone, he has his own style. I like his playing.
(Herbert Noord, Dutch Tone Wheel Magazine, Holland)

“Manic Organic” is a very impressive recording. Raphael Wressnig is a great organ player.
(Ian King, ORGAN1st/British Organ Magazine)

Very nice work. I like your style and you play very well..…..
(Pietro Taucher, Organ Player from Florence/Italy)

Manic Organic, eine rundum gelungen Scheibe. Tolles Album und tolles Trio. Endlich wieder ein junger Organist mit Feeling für Sound und Groove………
(TC Pfeiler, Hammond-Guru)

I love the B3, and Raphael is a great organ player!!!
(Larry Garner, W.C. Handy Award Winner, Baton Rouge/USA)

It was great fun playing with these guys. I really enjoyed Raphael´s playing. When he took his time and went all the way down like Otis Spann, that was great.
(Doug McLeod, USA)

The album „Manic Organic“ delivers a high amount of „listening pleasure“. The joy of playing the Hammond sparked on all sides. The trio consisting of guitar player Georg Jantscher and drummer Harry Tanschek, draws from the rich Hammond tradition but adds an own view and sound. Raphael’s organ sound is just as the real lover is expecting. The ensemble playing sounds supple and both the organ player and the guitar player are picking up each other in a nice way. The blues feeling, which I sometimes miss by other organ players you’ll find here. Nevertheless this CD should be catalogued under Hammond-jazz. It’s reassuring to know that at the feet of the Alps the word is also preached with great enthusiasm!
(Dutch Tone Wheel Magazine/Holland)

Der 23 jährige ist einer der wenigen Organisten des Landes, der sich Jazz und Blues verschrieben und bereits eine Perfektion erreicht hat, die keine Wünsche offen lässt. Technisch exzellent und gleichzeitig emotional entspannt, mit der Gelassenheit eines Musikers, der trotz seiner Jugend nichts beweisen muss.
Was Wressnig weiters auszeichnet, ist die Fähigkeit, seinen Hammond-Sound in das Gruppenkonzept einfließen zu lassen und es nicht zu „erschlagen“.
Harry Tanschek stärkt mit seinen swingenden Beats Wressnig rhythmusmäßig das Rückgrat, und Georg Jantscher schüttelt flüssige Licks und Soli aus seiner Gitarre, die den Triosound ebenso prägen wie des Meisters Hammond B3. Hier hat jemand die Jazzgitarre nicht nur gelernt sondern, sie offenbar zum Lebensinhalt erkoren.
Große Klasse!
(Concerto – Fachmagazin für Jazz/Blues/World Music)

Das neue Album des südsteirischen Jazz/Blues Musikers Raphael Wressnig spricht für sich. “Manic Organic” bietet ein Crossover aus großartigem Jazz, Blues & Funk!!!
(Box-Szenemagazin)

Raphael Wressnig – die steirische Antwort auf Jimmy Smith!!!
Da hat sich ein junger Bad Radkersburger ausgrechnet die Hammond als liebstes Spielzeug erkoren und mit „Manic Organic“ ein beachtliches Debüt vorgelegt!!!!
(Martin Schuster – Jazzredakteur des Fachmagazins Concerto)